Ziegelwerk Eder Freital IT-Vollwartung

Ziegelwerk Eder Freital IT-Vollwartung

Kann die AnD IT-Vollwartung auch bei einem Kunden in 400KM Entfernung funktionieren?

 

Zugegeben, wir waren anfangs selbst skeptisch. Aber nach einigen Versuchen mit IT-Unternehmen vor Ort ist die Firma Ziegel-Eder in Freital bei Dresden irgendwie doch immer wieder zur AnD IT-Vollwartung zurückgekommen. Seit 2004 ist Eder Freital mittlerweile unser Kunde - das freut uns natürlich ganz besonders.

 

Möglich ist diese echte Fern-Wartung aber ehrlicherweise nur, weil uns alle Mitarbeiter vor Ort - auch wenn kein echter EDV-Spezialist unter Ihnen ist - immer tatkräftig unterstützen, wenn es um manuelle Tätigkeiten geht. Durch den hohen Automatisierungsgrad ist das allerdings heute kaum mehr notwendig.

 

Jetzt wird gerade ein komplett neues Bürogebäude gebaut - und AnD ist bereits in der Planung mit eingebunden. Übrigens - das Ziegelwerk Eder ist nicht unser am weitesten entfernter Kunde mit IT Wartung von AnD. Der ist in Kanada.

 

Tischlerei Beyer – Office Automation

Tischlerei Beyer – Office Automation

Beyer Hans ist ein Perfektionist. „Ich brauche ein Programm, mit dem meine Mitarbeiter noch während der Kunde bei mir im Büro sitzt und wir seine Küche besprechen, eine saubere Mappe mit einem Plan und den Daten um die Artikeldatenblättern erstellen zu können, die ich ihm im Anschluss sofort mitgeben kann.“ war die Herausforderung.

 

Nach Überprüfung einiger Programme entschieden wir uns schließlich auf Grund der von Hans geforderten großen Flexibilität für einen auf den ersten Blick eher ungewöhnlichen Kandidaten: Microsoft Word.

 

In Word können all die verschiedenen Dokumente vom CAD bis zum PDF-Katalog der Hersteller eingebunden werden. Um allerdings die geforderte Geschwindigkeit und einheitliche Optik bei der Erstellung zu erreichen, mussten wir Word um einige Vorlagen und Makros erweitern.

 

Mit diesem Werkzeugkasten können die Beyer-Mitarbeiter nun mit ein paar Mausklicks eine CI-Konforme Mappe erstellen und dann manuell und individuell optimieren und Ausdrucken – noch während der Kunde bei der Besprechung mit Hans sitzt.

 

Grüne IT in der Gemeinde Kremsmünster

Grüne IT in der Gemeinde Kremsmünster

Bereits im Herbst 2008 wurde klar, dass die Gemeinde Kremsmünster auf Grund der steigenden Anforderungen an die Verwaltung neben der Aktualisierung der beiden in die Jahre gekommenen Server die Anschaffung eines dritten Servers in Betracht ziehen musste. Der steigende Kostendruck und die hohen Energiekosten ließen den EDV-Koordinator der Gemeinde, Herrn Wolfgang Jankulik, nach Alternativen suchen.

 

Als langjähriger Partner in Sachen IT wurde bereits sehr früh Andreas Kammerer vom AnD-Institut aus Peuerbach als Berater hinzugezogen. Schnell wurde klar, dass bei der Erweiterung des Rechenzentrums auch die aktuelle Kühlung nicht ausreichen würde. Nach eingehender Analyse entschied man sich mit der virtualisierung der bestehenden Server in die „AnD micro private Cloud“ für eine innovative Lösung.

 

Nachdem die Micro Cloud nun seit fast drei Jahren in Betrieb ist können wir ein rundum positives Resümee ziehen. Die Infrastruktur hat sich als sehr Flexibel und ausgesprochen Stabil erwiesen. Gegenüber der „klassischen“ Lösung wird heute – bei gestiegener Leistung, Zuverlässigkeit und Flexibilität - weniger als die Hälfte an Strom verbraucht.

 

1500  kWh pro Jahr werden das Klima nicht retten - Wir denken aber, dass gerade die kleinen Projekte wie dieses in der Masse die großen Veränderungen bewirken. Außerdem zeigt dieses Projekt eindrucksvoll, dass „Grüne Technologie“ auch im kleinen Maßstab durch den Einsatz von entsprechendem Know-How durch niedrigere Kosten in Anschaffung UND Betrieb glänzen kann.

Cisco Telefonanlage bei Promotech in Schalchen

Cisco Telefonanlage bei Promotech in Schalchen

Als der Vertrag für alte Siemens-Anlage wieder einmal zur Verlängerung anstand, rechnete der Controller Anton Hinterdorfer die echten Kosten dieser Lösung durch und erhielt ernüchternd hohe Zahlen. Leopold Esterbauer, der IT-Leiter, bekam den Auftrag nach alternativen zu suchen. Die Telefonielösung von Cisco hatte er schon im Hinterkopf, als er bei uns anfragte.

Nachdem wir verschiedene Varianten – auch eine Asterisk-basierende Open Source Lösung war dabei – durchgerechnet hatten, entschied man sich für den kauf eines Cisco Callmanager Express. Die Lösung hat den Vorteil, dass die bewährten und sehr ausfallsicheren Cisco Multifunktionsrouter als Telefonanlage eingesetzt und die bekannten Cisco IP-Telefone als Endgeräte Verwendung finden. Dabei ist diese moderne IP-Basierte Lösung sogar noch um einiges billiger als die alte Anlage war.

Nachdem auch das Netzwerk durch den Austausch von ein paar veralteten Switches  auf Stand gebracht worden war, verlief die Umstellung im Frühjahr 2011 weitgehend Problemlos. Seither verrichtet die Anlage zuverlässig ihren Dienst. Nur ein ISDN-Modul musste einmal getauscht werden, als eine Leitungsumstellung der Telekom „unerwünschte“ Nebeneffekte hatte. Die Anlage blieb dabei natürlich in Betrieb, nur zum Einbau des von Cisco in vorbildlich kurzer Zeit gelieferten Austauschmoduls musste am Abend sicherheitshalber kurz abgeschaltet werden.

Die großen Vorteile spielt die Anlage erst noch aus – Herr Esterbauer hat bereits die Outlook-Wahl einiger PCs eingerichtet, Personalisierte Voiceboxen und z.B. Urlaubstexte wurden aufgenommen und eine Erweiterung durch eine Callmanagement-Software ist in der Evaluierungsphase. Durch die Offenheit des Systems sind der Fantasie hier kaum grenzen gesetzt.