Dokumentenverwaltung Kraftverkehr J.Fischer GmbH in Großkarolinenfeld Rosenheim in Bayern

Magret Feld-Ochernal mit Andreas Kammerer
Magret Feld-Ochernal mit Andreas Kammerer

Dokumentenverwaltung Kraftverkehr J.Fischer GmbH in Großkarolinenfeld Rosenheim in Bayern

Die Kraftverkehr J.Fischer GmbH in Großkarolinenfeld in der Nähe von Rosenheim in Bayern hatte ein Problem. Die archivierten Ladepapiere und die dazugehörigen Akten füllten schon fast alle verfügbaren Lagerplätze. Die Papiere müssen aufbewahrt werden, um auch später Nachweise über die Ladungen abgeben zu können. Dazu werden alle zum Geschäftsfall gehörenden Papiere in einem Akt gesammelt und nach Rechnungslegung abgelegt.

Die Idee war klar – einscannen statt ins Regal. Anbieter gabs auch mehr als genug – aber preislich in luftigen Höhen und technisch schwer einzuschätzen. Der Geschäftsführer Bernhard Ochernal hat also das einzig vernünftige gemacht – er hat sich vertrauensvoll an AnD gewandt.

Gemeinsam haben wir eine stufenweise Einführung der Dokumentenverwaltung ELOoffice durchgeführt. Mit einem Tag Arbeit und Einschulung vor Ort wurde das System in Betrieb genommen.

Durch die Beschränkung auf das Notwendige wurde ein bedienbares System geschaffen, das in wenigen Schritten alle Anforderungen erfüllt. Der eingesetzte Dokumentenscanner verarbeitet einen Akt in einer halben Minute.

Die automatische Beschlagwortung liest von der Rechnung die Kundendaten und füllt per OCR automatisch alle notwendigen Felder aus. Die angehängten CMRs, Palettenscheine und andere Papiere werden automatisch zum Akt gehängt und revisionssicher auf dem Server abgelegt.

Derzeit kann von zwei Arbeitsplätzen auf die Dokumente zugegriffen werden und per Volltextsuche in sekundenschnelle jeder Akt wieder abgerufen werden.

„Das ist genau das, was wir uns gewünscht haben“, bestätigen uns auch Bernhard Ochernal und seine Frau Magret.

Controllerbasiertes Cisco WLan bei ETA Heiztechnik

Controllerbasiertes Cisco WLan bei ETA Heiztechnik

Ein Hochregallager voll mit Teilen für Heizkessel. Lauter Metallteile in den unterschiedlichsten und ständig wechselnden Positionen. Die denkbar schlechteste Umgebung, um ein Wireless-Lan zu installieren. Aber für die Lagerhaltung werden Barcode-Lesegeräte benötigt und die setzen ein lückenloses WLan voraus. Was tun?

 

Herr Seiringer vom bekannten oberösterreichischen Heizkesselhersteller ETA (www.eta.co.at) hat das AnD-Institut mit der Lösung des Problems beauftragt. Mit Erfolg: Das WLan auf der Basis von Cisco Wireless- LAN Controllern und derzeit 12 Cisco Access Points mit Richtantennen (eine Erweiterung ist in Planung) ist seit 2010 in Betrieb und funktioniert reibungslos.

Die WLan-Controller überwachen die Sendeleistung der einzelnen Access-Points und passen sie dynamisch an sich ändernde Rahmenbedingungen an. Dadurch kann trotz der denkbar schlechten Umgebung mit den vielen reflektierenden Metallteilen immer eine optimale Abdeckung gewährleistet werden.

MySQL Replikation Fa. Weyland

MySQL Replikation Fa. Weyland

Die Ausgangssituation: Ein Lager für Holzplatten, ein Roboter der die Platten stapelt und eine Datenbank, in der die Position jeder Platte gespeichert ist. Nach jeder Plattenbewegung wird die Datenbank aktualisiert.

Aber was, wenn die Datenbank aus irgendwelchen Gründen ausfällt? Eine Sicherung vom Vortag bringt gar nichts – die Platten sind längst an anderen Stellen und tausende müssten dann neu vermessen und inventarisiert werden. Wie sichert man eine solche Datenbank?


Christian Schwarz von der Fa. Weyland in Schärding wurde mit der Lösung des Problems betraut und hat bei AnD um Rat gefragt. Nach einer Analyse der Anforderungen entschied man sich für die fortlaufende Replikation der Datenbank auf einem Server im Rechenzentrum. Über eine Website kann man auf stündliche Backups der Original MySQL Datenbank, der Replizierten Datenbank und einer zusätzlich benötigten PostgreSQL Datenbank drei Tage zurück greifen. Auf Anforderung kann jederzeit ein Dump des Letztstandes der Daten zurückgespielt werden – lückenlos.

Dabei gab es durchaus einige Probleme zu umschiffen. Der erste Ansatz mit einer Linux-Maschine als Backupserver erwies sich auch nach erfolgreicher Bewältigung von Codepage-Schwierigkeiten durch die unterschiedliche Handhabung der Groß-und Kleinschreibung der MySQL Windows- und Linux Versionen als undurchführbar.

Ein zweiter Anlauf mit Windows 7 war dann allerdings problemlos. Durch eine zusätzliche Überwachung der Systemprotokolle werden eventuelle Fehler bei der Replikation automatisch per eMail gemeldet. Damit gibt es nun tatsächlich den vollen Umfang der geforderten Sicherheit für das Plattenlager bei Weyland.

Tischlerei Beyer – Office Automation

Tischlerei Beyer – Office Automation

Beyer Hans ist ein Perfektionist. „Ich brauche ein Programm, mit dem meine Mitarbeiter noch während der Kunde bei mir im Büro sitzt und wir seine Küche besprechen, eine saubere Mappe mit einem Plan und den Daten um die Artikeldatenblättern erstellen zu können, die ich ihm im Anschluss sofort mitgeben kann.“ war die Herausforderung.

 

Nach Überprüfung einiger Programme entschieden wir uns schließlich auf Grund der von Hans geforderten großen Flexibilität für einen auf den ersten Blick eher ungewöhnlichen Kandidaten: Microsoft Word.

 

In Word können all die verschiedenen Dokumente vom CAD bis zum PDF-Katalog der Hersteller eingebunden werden. Um allerdings die geforderte Geschwindigkeit und einheitliche Optik bei der Erstellung zu erreichen, mussten wir Word um einige Vorlagen und Makros erweitern.

 

Mit diesem Werkzeugkasten können die Beyer-Mitarbeiter nun mit ein paar Mausklicks eine CI-Konforme Mappe erstellen und dann manuell und individuell optimieren und Ausdrucken – noch während der Kunde bei der Besprechung mit Hans sitzt.

 

Grüne IT in der Gemeinde Kremsmünster

Grüne IT in der Gemeinde Kremsmünster

Bereits im Herbst 2008 wurde klar, dass die Gemeinde Kremsmünster auf Grund der steigenden Anforderungen an die Verwaltung neben der Aktualisierung der beiden in die Jahre gekommenen Server die Anschaffung eines dritten Servers in Betracht ziehen musste. Der steigende Kostendruck und die hohen Energiekosten ließen den EDV-Koordinator der Gemeinde, Herrn Wolfgang Jankulik, nach Alternativen suchen.

 

Als langjähriger Partner in Sachen IT wurde bereits sehr früh Andreas Kammerer vom AnD-Institut aus Peuerbach als Berater hinzugezogen. Schnell wurde klar, dass bei der Erweiterung des Rechenzentrums auch die aktuelle Kühlung nicht ausreichen würde. Nach eingehender Analyse entschied man sich mit der virtualisierung der bestehenden Server in die „AnD micro private Cloud“ für eine innovative Lösung.

 

Nachdem die Micro Cloud nun seit fast drei Jahren in Betrieb ist können wir ein rundum positives Resümee ziehen. Die Infrastruktur hat sich als sehr Flexibel und ausgesprochen Stabil erwiesen. Gegenüber der „klassischen“ Lösung wird heute – bei gestiegener Leistung, Zuverlässigkeit und Flexibilität - weniger als die Hälfte an Strom verbraucht.

 

1500  kWh pro Jahr werden das Klima nicht retten - Wir denken aber, dass gerade die kleinen Projekte wie dieses in der Masse die großen Veränderungen bewirken. Außerdem zeigt dieses Projekt eindrucksvoll, dass „Grüne Technologie“ auch im kleinen Maßstab durch den Einsatz von entsprechendem Know-How durch niedrigere Kosten in Anschaffung UND Betrieb glänzen kann.

Cisco Telefonanlage bei Promotech in Schalchen

Cisco Telefonanlage bei Promotech in Schalchen

Als der Vertrag für alte Siemens-Anlage wieder einmal zur Verlängerung anstand, rechnete der Controller Anton Hinterdorfer die echten Kosten dieser Lösung durch und erhielt ernüchternd hohe Zahlen. Leopold Esterbauer, der IT-Leiter, bekam den Auftrag nach alternativen zu suchen. Die Telefonielösung von Cisco hatte er schon im Hinterkopf, als er bei uns anfragte.

Nachdem wir verschiedene Varianten – auch eine Asterisk-basierende Open Source Lösung war dabei – durchgerechnet hatten, entschied man sich für den kauf eines Cisco Callmanager Express. Die Lösung hat den Vorteil, dass die bewährten und sehr ausfallsicheren Cisco Multifunktionsrouter als Telefonanlage eingesetzt und die bekannten Cisco IP-Telefone als Endgeräte Verwendung finden. Dabei ist diese moderne IP-Basierte Lösung sogar noch um einiges billiger als die alte Anlage war.

Nachdem auch das Netzwerk durch den Austausch von ein paar veralteten Switches  auf Stand gebracht worden war, verlief die Umstellung im Frühjahr 2011 weitgehend Problemlos. Seither verrichtet die Anlage zuverlässig ihren Dienst. Nur ein ISDN-Modul musste einmal getauscht werden, als eine Leitungsumstellung der Telekom „unerwünschte“ Nebeneffekte hatte. Die Anlage blieb dabei natürlich in Betrieb, nur zum Einbau des von Cisco in vorbildlich kurzer Zeit gelieferten Austauschmoduls musste am Abend sicherheitshalber kurz abgeschaltet werden.

Die großen Vorteile spielt die Anlage erst noch aus – Herr Esterbauer hat bereits die Outlook-Wahl einiger PCs eingerichtet, Personalisierte Voiceboxen und z.B. Urlaubstexte wurden aufgenommen und eine Erweiterung durch eine Callmanagement-Software ist in der Evaluierungsphase. Durch die Offenheit des Systems sind der Fantasie hier kaum grenzen gesetzt.